Trinkwassertalsperren der Harzwasserwerke GmbH auf den Sommer gut vorbereitet

Der Granestausee bei Goslar. (Foto: bo)
Hildesheim / Seesen (bo). Die wasserwirtschaftliche Situation der Harztalsperren wird nach dem Hochwasser und der Schneeschmelze Ende Januar 2011 durch eine anhaltende Trockenheit geprägt. In den Monaten Februar, März und April fiel im Oberharz weit weniger Niederschlag als unter Normalbedingungen zu erwarten ist.
Die Folge ist, dass die Westharztalsperren nun Anfang Mai für diese Jahreszeit mit 72 Prozent nur unterdurchschnittlich gefüllt sind. Etwas günstiger ist die Situation an den drei Trinkwassertalsperren Söse, Ecker und Grane, die mit einem Füllgrad von 80 Prozent auf einen trockenen Sommer gut vorbereitet sind.
Damit ist die Trinkwasserversorgung aus dem Trinkwasserverbundsystem der Harzwasserwerke GmbH für 2011 auch bei anhaltender Trockenheit sichergestellt.