Über den Status Quo in Seesen informiert

Informationsaustausch bei Asklepios mit (von links) Staatssekretär Stephan Manke, Prof. Dr. Manfred Holzgraefe, Sozialministerin Cornelia Rundt, Prof. Dr. Jan Ortlepp, Landratskandidat Thomas Brychm Prof. Dr. Becker, Geschäftsführer Stefan Menzel und Landtagsabgeordnete Petra Emmerich-Kopatsch.

Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) besucht Asklepios Kliniken

Seesen. Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt war jetzt zu einem Informationsbesuch in den Asklepios Kliniken Schildautal in Seesen zu Gast. Sie wurde von dem Ärztlichen Direktor Prof. Ortlepp, Prof. Becker und Prof. Holzgraefe sowie dem Geschäftsführer Stefan Menzel begrüßt.
Begleitet wurde sie vom Staatssekretär Stephan Manke, der Landtagsabgeordneten Petra Emmerich-Kopatsch sowie von dem Landratskandidaten Thomas Brych. Die Ministerin zeigte sich gut informiert über den hervorragenden Ruf der Asklepios Kliniken Schildautal, sei es im Bereich der Akut- als auch im Bereich der neurologischen Rehabilitationsbehandlung. Das Einzugsgebiet der sehr gut ausgelasteten Kliniken bezieht sich nicht nur auf den Regionalbereich, sondern insbesondere im Bereich der neurologischen Disziplinen auch überregional bis 100 Kilometer.
Ein besonderes Problem der Versorgung stellt sich im Bereich der neurologischen Rehabilitation dar und hier im Bereich der neurologischen Frührehabilitation. Durchschnittlich werden pro Jahr zirka 1000 Patienten in der Klinik für neurologische Rehabilitation angemeldet, es können jedoch nur 240 Patienten aufgenommen werden. Damit stellt sich ein erhöhter Bettenbedarf dar.

Mehr über den Besuch der Sozialministerin Cornelia Rundt in den Asklepios Kliniken erfahren Sie in der morgigen Ausgabe des Seesener Beobachter.