Union-Tennisfreunde auf Schusters Rappen unterwegs

Viel Spaß hatten die Union-Tennisfreunde während ihrer jüngsten Braunkohlwanderung.

Gelungene Grünkohlwanderung vom SV Union Seesen durchgeführt

Ob’s stürmt, regnet oder sogar schneit – Wanderwetter ist immer. Das meint jedenfalls die Tennissparte des SV Union Seesen. Zu den Traditionsveranstaltungen gehört seit dem Jahre 2001 die beliebte Braunkohlwanderung. Immer am zweiten Sonnabend im Januar laden die Verantwortlichen zu dieser Auftaktveranstaltung ins neue Jahr ein. Die beiden Organisatoren Klaus Lehmann und Claus Werner hatten auch diesmal keine Mühe gescheut, um die diesjährige Veranstaltung vorzubereiten beziehungsweise zu organisieren. Die Verantwortlichen wurden auch letzten Endes belohnt; denn insgesamt 31 Teilnehmer wanderten und nahmen am anschließenden Grünkohlessen teil.
Nach einer kurzen Begrüßung fiel an der Braunschweiger Straße der Startschuss. Da Wanderwart Hans-Joachim Niesner krankheitsbedingt verhindert war, übernahm Rolf Perbandt die Streckenführung. Zunächst ging es am ehemaligen Grundstück „Kapitän Bess“ vorbei in Richtung des ehemaligen Steinbruchs Wagner. Dann wurde der Harzrandweg angesteuert. Diesmal hatte die Wandergruppe während der gesamten Tour ganz viel Glück; denn die äußeren Witterungsbedingungen waren optimal. Nunmehr galt es eine etwas schwierige nur bergauf führende Strecke zu bewältigen und zwar den Langer-Grüner-Wiesenweg.
Als dieses Steilstück schließlich absolviert war, wurde erst einmal eine kleine Brotzeit eingelegt. Nunmehr führte die Strecke weiter am Rande der Harzberge und es wurde dann Kurs auf die „Wilhelmshöhe“ genommen und weiter ging es Richtung Steinway-Park. Nach gut dreistündigem Fußmarsch – etwas acht Kilometer Wanderstrecke – war dann das Ziel, die Tennishalle das Res­taurant „Tennisstübchen“ an der Lautenthaler Straße, erreicht.
Dort angekommen, bedankte sich Abteilungsleiter Jürgen Nitsche nochmals bei allen Teilnehmern für die gute Resonanz und wünschte allen Anwesenden einen unterhaltsamen Nachmittag. Dann ging man zum gemütlichen Teil über, ein kräftiges Grünkohl­essen mit den entsprechenden Beilagen serviert.
Nach einigen Stunden in geselliger Atmosphäre machte man sich dann bei Einbruch der Dunkelheit wieder auf den Heimweg.