Vorsitzende Edeltraud Wollenweber mit AWO-Verdienstmedaille ausgezeichnet

Von links: 1. Vorsitzende Edeltraud Wollenweber, Kreisgeschäftsführerin Tjorven Maack, Traudel Kühnast (15 Jahre), Ingetraud Weidner, Ingeborg Sue (beide 20 Jahre), Michaela Meyer (10 Jahre), 2. Vorsitzende Ingeborg Uhde, sitzend: Paul Wilkitzki (5 Jahre) und Thea Stahlmann (15 Jahre). (Foto: Lampe)

Jahreshautpversammlung der Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Seesen

Zur Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Seesen der Arbeiterwohlfahrt konnte die 1. Vorsitzende Edeltraud Wollenweber über die Hälfte der Mitglieder begrüßen. Insbesondere freute sie sich, auch den Ehrenvorsitzenden Wolfgang Niemz und die neue AWO-Kreisgeschäftsführerin Tjorven Maack begrüßen zu können.
Sie wies darauf hin, dass der Mitmachgedanke und das damit verbundene Erlebnis, gemeinsam etwas erreicht zu haben, ein wichtiger Aspekt der Vereinsarbeit seien. Dafür sprach sie allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ein großes Dankeschön aus. Eine große Würdigung erhielten auch Helmut Junge, Margot Gabriel und Edeltraud Wollenweber im Rahmen der 12. bundesweiten Woche des Ehrenamts durch Frau Drost vom AWO-Kreisverband Goslar im September 2016.
Im Vorstandsbericht ging Edeltraud Wollenweber auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres ein. Diese wurden im Rahmen der fünf durchgeführten Vorstandssitzungen geplant und koordiniert. Als besonders erfolgreich habe sich die seit 2015 zweimal im Monat kostenlos durch den Kreisverband Hildesheim-Alfeld durchgeführte Schuldner- und Insolvenzberatung erwiesen. Vielen Hilfesuchenden seien bei den Beratungen Wege aus der finanziellen Krise aufgezeigt worden. An verschiedenen Workshops zur Umgestaltung des Bürgerhauses zum Jacobsonhaus habe man teilgenommen, zumal für die AWO ein eventueller Umzug innerhalb des Hauses ansteht. Hierbei stehe man allen Vorschlägen offen gegenüber, ein möglichst barrierefreier Zugang zu den Räumlichkeiten müsse jedoch weiterhin gewährleistet sein.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen Print Ausgabe vom 21.März.