Wenn es am Schönsten ist soll man gehen

Im Dialog: Hans-Georg Wöhle bedankt sich bei Seesens Bürgermeister Hubert Jahns für die Gastfreundschaft.

Hans-Georg Wöhle verabschiedet sich nach einer erfolgreichen Vernissage vom Städtischen Museum

Seesen (hz). Besonders für die Gastfreundschaft bedankte sich Hans-Georg Wöhle bei Museumsleiter Friedrich Orend und Bürgermeister Hubert Jahns. Anlass für die persönlichen Dankesworte war die Beendigung der Vernissage „Südtirol – hoch hinauf!“.
Eröffnet wurde die erste künstlerische Ausstellung dieser Art Anfang März im Städtischen Museum.
Dass die Ausstellung ein wahrer Publikumsmagnet wird, verriet schon die Eröffnungsfeier, bei der sich zahlreiche interessierte Gäste in den neugestalteten Räumlichkeiten des Museums einfanden um erste Blicke auf die Kunstwerke zu erhaschen. Seine Bilder repräsentieren nicht nur Südtirol in seiner Vielseitigkeit, sondern auch die Freude am Malen. Alle Wahrnehmungen fließen in die bildnerische Auseinandersetzung ein und finden in einem eigenen temperamentvollen Malvorgang ihren künstlerischen Ausdruck.
Nach dem Motto „Wenn es am Schönsten ist, soll man gehen“, verabschiedete sich Hans-Georg Wöhle und überreichte als Zeichen des Dankes einen Umschlag, der dem Freundeskreis des Museums zur Unterstützung kultureller Anliegen dienen soll.