Wenn Knie und Hüfte schmerzen

Am Montag informiert Dr. med. Winfried Schratz, Chefarzt der Albert-Schweitzer-Klinik Northeim in Seesen

Am Montag, 12. August, informiert Dr. med. Winfried Schratz, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie in der HELIOS Albert-Schweitzer-Klinik Northeim, zum Thema „Künstliche Hüft- und Kniegelenke“. Der Vortrag findet um 18 Uhr im Bürgerhaus, Jacobsonplatz 1, in Seesen statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Knie- und Hüftgelenke gehören zu den am stärksten beanspruchten Gelenken des menschlichen Körpers. Wir benutzen sie täglich, sei es beim Sitzen oder Laufen. Je älter wir werden, desto mehr nimmt der Gelenkverschleiß zu. Bereits jeder Zweite über 50 leidet an Verschleißerscheinungen an Hüften und Knien. Falls konservative Therapien keine Wirkung mehr zeigen und die Gelenkschmerzen zunehmend stärker werden, muss ein künstliches Gelenk eingesetzt werden. In seinem Vortrag erläutert Dr. med. Winfried Schratz, wann ein künstliches Gelenk notwendig wird, welche Art des Gelenkersatzes und welche Operationsmöglichkeiten es gibt. Außerdem wird der Northeimer Chefarzt die Chancen und mögliche Risiken näher bringen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, offen gebliebene Fragen zu stellen.
Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie der HELIOS Albert-Schweitzer-Klinik Northeim bietet neben der kompletten konservativen und operativen Therapie von Unfallverletzungen ein breites Spektrum der orthopädischen Chirurgie. Es werden Knochen-, Gelenk- und Weichteilverletzungen einschließlich Becken- und Wirbelsäulenverletzungen behandelt sowie unfallbedingte oder angeborene Fehlstellungen der Extremitäten und Gelenke korrigiert. Ein weiterer Schwerpunkt ist die arthroskopische Chirurgie an Knie-, Schulter-, Ellenbogen- und Sprunggelenk mit Versorgung von Sportverletzungen zum Beispiel an Meniskus und Kreuzbändern.