Wie geht es weiter? Umweltminister Wenzel in Rhüden

Umweltminister Stefan Wenzel war am Donnerstag nach Rhüden zur Nette gekommen, um sich ein Bild von den Hochwascherschäden zu machen.
Kurzfristig war am Donnerstag Umweltminister Stefan Wenzel an die Nette in Rhüden gekommen, um sich ein Bild von den Hochwasserschäden im Juli zu machen, und um gemeinsam mit Bürgermeister Erik Homann, Mitstreitern der neugegründeten Bürgerinitiativen sowie den Landtagsabgeordneten Rudolf Götz (CDU) und Petra Emmerich-Kopatsch (SDP) nach wirksamen, realisierbaren und zeitnahen Lösungen zu suchen. Die Rhüdener erwarten seit Jahren eine Lösung des Hochwasserproblems. Wenzel und auch die vor Ort anwesende Grünen-Abgeordnete Julia Willie Hamburg regten an, aufgrund der Vielzahl von unterschiedlichen Zuständigkeien, Interessen und Abstimmungen eine große Hochwasserkonferenz durchzuführen und alle relevanen Gruppen an einen Tisch zu bringen. Deutlich machte er, dass es beim Hochwasser nicht um Parteipolitik gehen dürfe. CDU-Abgeordneter Rudolf Götz forderte gleichzeitig vor Ort eine schnelle Lösung von der rot-grünen Landesregierung.