Wilhelm Tell in Stadtbücherei

Stefan Dehler und Christoph Huber kommen mit der szenischen Lesung „Wilhelm Tell“ nach Seesen.

„stille hunde“ am 26. Januar zu Gast / Vorverkauf läuft

Am Samstag, 26. Januar, sind die „stillen hunde“ um 20 Uhr mit der szenischen Lesung „Wilhelm Tell“ von Friedrich Schiller in der Stadtbücherei Seesen zu Gast. Das Drama wird leicht gekürzt und von der Axt im Haus bis zur hohlen Gasse den Zuschauern näher gebracht.
Das Publikum darf sich wie gewohnt auf einen abwechslungsreichen Abend mit den beiden Schauspielern aus Göttingen freuen. Denn Stefan Dehler und Christoph Huber, idealerweise ein deutsch-schweizerisches Team, begeben sich mit Schillers Drama auf die Pfade Wilhelm Tells und erzählen von Liebe und Zorn eines Volkshelden wider Willen. Vielstimmig und vielbärtig, ernst und auch immer mal wieder erfrischend unernst berichten sie in ihrer szenischen Lesung von skrupellosen österreichischen Besatzern und von grundehrlichen Schweizer Bergbauern, vom Hut auf der Stange, von Kindern, die sich nicht vorstellen können, in einem Land zu leben, das keine Berge hat, vom Vorteil einer Axt im Haus, vom Apfelschuss und vom Attentat des Titelhelden in der hohlen Gasse. Wenn notwendig, jodeln sie sogar und erklären darüber hinaus gerne das Wesen der Eidgenossen dem Rest der geneigten Welt. Genauere Infos über die Schauspieler gibt es im Internet www.stillehunde.de
Karten für die Veranstaltung können ab sofort in der Stadtbücherei Seesen für elf Euro erworben werden; Telefon: (05381) 947411, E-Mail:
buecherei@seesen.de