Reisefalle Unbedarftheit

So vermeiden Sie Probleme beim Autourlaub in Europa

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen - leider können schnell unangenehme Urlaubserinnerungen ins Reisegepäck geraten. Damit der Autourlaub innerhalb Europas zum schönen Erlebnis wird, sollten Reisende die Fahrt gründlich vorbereiten und die Verkehrsbestimmungen der Länder kennen, die sie durchqueren. Der Reifenfachdiscounter reifen.com (http://www.reifen.com) hat fünf Tipps zusammengestellt, mit denen Autourlauber Probleme vermeiden:

1) Checken Sie Ihr Fahrzeug einige Wochen vor Reiseantritt - dann bleibt genügend Zeit für kleine Instandsetzungen. Schenken Sie den Reifen besondere Aufmerksamkeit, schließlich haben sie die Hauptlast des Urlaubs zu tragen: Sie sind bestenfalls beschädigungsfrei und weisen noch mindestens drei Millimeter Profil (Sommerreifen) auf. Reifen an Wohnwagen mit 100-km/h-Zulassung dürfen nicht älter als sechs Jahre sein.

2) Passen Sie vor Reiseantritt den Reifendruck an: Bei voller Beladung ist es erforderlich, dass dieser auf das Maximum erhöht wird - so lassen sich nicht nur Reifenpannen vermeiden, sondern nebenbei Spritkosten sparen. Ein Aufkleber im Tankdeckel oder an einer der Türen nennt die Empfehlung für Ihren Fahrzeugtyp.

3) Informieren Sie sich rechtzeitig, welche Dokumente Sie für Ihre Reise benötigen und ob diese die geforderte Mindestgültigkeit besitzen (internationaler Führerschein, internationale Versicherungskarte). Um für den Fall des Verlustes vorbereitet zu sein, empfiehlt es sich, sich vor dem Urlaub ein Foto der Dokumente zuzumailen.

4) Sorgen Sie für Notfälle vor: Reserverad, Warndreieck und Warnwesten für alle Mitreisenden sowie der obligatorische Verbandkasten gehören ins Fahrzeug und sind in den meisten Ländern auch vorgeschrieben. Achten Sie dabei auch auf das Verwendbarkeitsdatum des Verbandmaterials! Eine Taschenlampe sowie Glühlampen und Sicherungen zum Austausch leisten darüber hinaus im Notfall gute Dienste.

5) Machen Sie sich mit den Verkehrsbestimmungen Ihrer Reiseländer vertraut - denn es gibt abweichende Regelungen, deren Übertretung oft mit harten Strafen geahndet wird. Insbesondere Alkoholverstöße kommen teuer zu stehen: Ab 1,2 Promille droht in Spanien sogar eine Haftstrafe. In Italien wiederum wird ab 1,5 Promille das Fahrzeug rigoros enteignet und zwangsversteigert. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe