Der Aufstieg rückt wieder näher

Die Abwehr des MTV Seesen stand auch an diesem Wochenende wieder gut und machte es dem Schöppenstedter Angriff schwer.

Handball-Regionsoberliga: Nach Sieg gegen Schöppenstedt nun mit voller Konzentration gegen den MTV Stöcken

Die ersten Handballherren des MTV Seesen kommen dem Aufstieg in die Landesliga immer näher. Im Heimspiel gegen den TSV Schöppenstedt gab es einen souveränen 29:23-Sieg.
Das Trainerteam Philipps/Fabrytzek konnten mit einer vollen Bank beruhigt in das Spiel gehen. Der Beginn der Partie war noch heiß umkämpft, doch einfache Tore aus dem Rückraum, vor allem erzielt durch Spielmacher Jan Niklas Liedtke (11 Tore), brachten den Seesenern einen Vier-Tore-Vorsprung ein. Auch an diesem Wochenende stand die Abwehr sehr gut und so mussten sich die spielerisch unterlegenen Gäste jedes Tor hart erkämpfen. Die Manschaften trennten sich mit 15:11 für die Gastgeber in die Halbzeitpause.
Nach der Pause setzte der berühmte „Seesener-Schlendrian“ ein, sodass die Schöppenstedter mit einer Vier-Tore-Serie auf einmal zum 16:16 gleichziehen konnten. Dadurch wachgerüttelt fanden sich die Seesener wieder und nutzten ihre Überlegenheit, um mit sechs Toren davonzuziehen. So konnte die restliche Spielzeit ruhig zu Ende gespielt und sehenswerte Treffer durch Einlaufen in die offensive Abwehr der Gäste erzielt werden.
Durch den nun dritten Sieg in Folge konnte sich der MTV Seesen eine gute Ausgangsposition im Kampf um den Aufstieg verschaffen. Entscheidend werden die beiden Partien gegen den Erstplatzierten TSV Timmerlah und den Zweiten Vater Jahn Peine sein. Diese Begegnungen finden Ende April beziehungsweise Anfang Mai statt. Bis dahin sollte sich der MTV keine Ausrutscher erlauben. Auch nicht am kommenden Sonntag, wenn es um 17 Uhr gegen den Tabellenvierten MTV Stöcken geht.

MTV Seesen: Jan-Hendrik Alpert und Mathias Maibaum im Tor, Björn Krause, Niklas Fleischmann (6), Dennis König (1), Max Anders (2), Patrick Belke (2), Jan-Niklas Liedtke (11), Florin Luca (5), Max-Carlo Wenig, Hendrik Liedtke (2), Jan Pümpel, Moritz Wagner und Stefan Haasler. nf/dh