Erfolgreiches Wochenende der MTV-Staffeln

Die MTV-Staffeln hatten beim Deutschland-Cup „Gut lachen”.

Gute Ergebnisse beim Deutschland-Cup der Orientierungsläufer

Zum zweiten Mal wurde im Rahmen der am Sonntag nach der DM Lang ausgetragenen Deutschland-Cup-Staffel auch eine Schüler-Cup-Staffel gelaufen – und zum zweiten Mal wurde die Staffel des MTV Seesen Zweiter.

In dieser Viererstaffel müssen mindesten ein Mädchen und ein D/H-12-Läufer eingesetzt werden. Lina Buchberger lief stark an und übergab als Vierte, ihr Bruder Till setzte sich mit deutlicher Laufbestzeit auf der leichten Strecke an die Spitze, die Anton Knoll verteidigen konnte. Mit zehn Sekunden Vorsprung ging Theo Hennseler auf die Schlussrunde und zu diesem Zeitpunkt war bereits klar, dass es nur noch um Platz eins oder zwei gehen würde.
Leider hatte der Schlussläufer des SV Robotron Dresden die längeren Beine und konnte, nachdem er aufgeschlossen hatte, im Finish noch um eine Sekunde niederringen. Dennoch war es ein prächtiger Auftritt des Seesener Nachwuchses.
Erstmals wollte der MTV auch im Deutschland-Cup ernsthaft mitkämpfen und erhoffte sich einen Platz unter den besten Sechs. Mit den drei Titelträgern vom Vortage, Bjarne und Birte Friedrichs und Ole Hennseler, sowie Ann-Charlotte Spangenberg und Christian Buchberger erfüllte man die Altersvorgaben und glaubte auch gut aufgestellt zu sein. Und so kam es dann auch: Bei stetig wechselnden Führungen liefen die MTVer immer in der Spitzengruppe mit und konnten hinter den großen OL-Vereinen Post SV Dresden I und II, USV Jena und SV Robotron Dresden unter 68 angetretenen Staffeln einen hervorragenden fünften Platz belegen.
Die weiteren MTV-OLer teilten sich auf zwei Rahmenstaffeln auf, die als Dreierstaffeln gelaufen wurden. Auch hier traten noch einmal 67 Staffeln an.
Die erste MTV-Staffel mit Martin Hennseler. Irene Buchberger und Juncheng Fu schaffte einen sehr schönen 10 Platz, die zweite MTV-Staffel mit Aaron, Julius und René Wandelt war lange Zeit der ersten dicht auf den Fersen, ehe sie durch einen größeren Fehler noch auf den 34. Platz zurückfiel.