Frank Pobanz und Sabine Voß gewinnen

Die beiden Sieger Frank Pobanz und Sabine Voß zwischen den Gewinnern der roten Laterne, Bärbel Kolle und Peter Rocke.

TC Seesen richtete auch in diesem Sommer wieder das beliebte „Witwe-Bolte-Turnier“ aus

Momentan befinden sich die Seniorenteams des TC Seesen in der Sommerpause der Punktspielsaison. Die meisten Aktiven hält das jedoch nicht davon ab, den Schläger in die Hand zu nehmen und die Sandschuhe trotz der plötzlichen sommerlichen Rekordtemperaturen festzuschnüren.

So fanden sich insgesamt 18 Mitglieder aus den verschiedensten Altersklassen des Traditionsclubs am vergangenen Wochenende zu dem von Uwe und Petra Möhle ins Leben gerufenen „Witwe Bolte-Turnier“ zusammen. Wie der Name des nun schon mehrmals durchgeführten Spaßturniers sagt, wurden nach dem sportlichen Teil die Hähnchen auf dem Holzkohlengrill gebrutzelt und zuletzt in geschlossener Runde verzehrt.
Doch erst kämpften die tennisbegeisterten Seesener um den Sieg und kamen auf der roten Asche bei packend spannenden Matches mächtig ins Schwitzen.
Gespielt wurde nach dem altbekannten Modus des im Winter durchgeführten „Schleifchen-Turniers“, bei dem es gilt, so viel Siege wie möglich mit verschiedenen Doppelpartnern des gegenteiligen Geschlechts zu sammeln. Nach jeder 20-minütigen Runde wurden die Karten neu gemischt und jedem Spieler ein neuer Partner zugelost. In der Damenkonkurrenz ergatterte Sabine Voß mit Abstand die meisten Punkte. Die Spielerin der 1. Damen 40 scheiterte nicht einmal und sicherte sich somit den ersten Rang. Bei den Herren hatte Frank Pobanz die Nase vorn und bekam die Siegesprämie überreicht.
Bärbel Kolle und Peter Rocke hatten zwar kein Glück im Spiel, waren aber dafür Sieger der Herzen und sofortiger Besitzer der roten Laterne.
Für alle Beteiligten war das Turnier in netter Atmosphäre und bei schönem Wetter ein voller Erfolg und so freuten sich viele Spieler über die Abwechslung, die aus dem ständigen Zulosen der Mixed-Partner resultierte. Beim anschließenden Hähnchenessen war die Stimmung ausgelassen und so lebhaft, dass die Letzten erst spät in der Nacht ihren Heimweg antraten.