GSC-Trainer Manfred Wölpper wünscht sich Glück

Ein kleines bisschen Glück wünscht sich Manfred Wölpper, Trainer des Fußball-Oberligisten Goslarer SC. „Mit etwas Glück hätten wir gegen Rheden und auch gegen Osterholz nicht verloren“, meint er. Am Sonntag läuft um 15 Uhr in der Goslarer S-Arena mit dem SV Drochtersen/Assel ein vor der Saison in der Spitzengruppe erwarteter Verein auf, der jetzt wie der GSC mit nur einem Zähler und zwei Gegentoren mehr im Tabellenkeller steht.
„Die stehen genauso unter Druck wie wir“, mahnt Wölpper seine Mannschaft genauso zur Wachsamkeit wie er die Zuschauer daran erinnert, dass die Partie kein Selbstläufer ist. Zumal er in der Defensive etwas umbauen muss. Kapitän Christopher Kolm ist nach der Roten Karte in Osterholz für zwei partien gesperrt, Enrico Maaßen wird länger verletzt ausfallen. Dazu gesellen sich reichlich angeschlagene Spieler, darunter wichtige Säulen wie Tezcan karabulut oder Slavomir Lukac. „Lukac ist heiß, er wird wohl mit Maske spielen“, so Wölpper, der wohl auch Sasa Vranic für Kolm in der Innenverteidigung einsetzen wird.
Wichtig ist neben einem Sieg am Sonntag, dass die Mannschaft am 7. oder 8. September möglichst komplett ist. Denn da steht die nächste Pokalrunde beim Erzrivalen in Oldenburg auf dem Programm. Kolm darf dann wieder spielen. „Das wird eine tolle Partie vor vielen Fans“, freut sich Wölpper schon heute.