Sieg und Niederlage für die Handball-Jugend

D-Junioren siegen mit 30:12 / Weibliche A-Jugend muss sich 13:24 geschlagen geben

Am vergangenen Wochenende war die weibliche A- und die männliche D-Jugend wieder im Einsatz. Im Gegensatz zu ihren Vereinskollegen mussten sich die A-Juniorinnen ihrem Gegner geschlagen geben.
Sie hatten die altbekannte Mannschaft von der HSG Liebenburg/Salzgitter in der eigenen Halle zu Gast und konnten ihr bei einer 13:24 (8:15)-Niederlage keine Gegenwehr bieten. Nach den zwei Wochen Ferien fand das Team unter Leitung von Trainergespann Miriam Dörrie und Bernd Fabrytzek nur schwer in die gewohnte Form zurück und hatte mit besonders vielen Konzentrationsschwächen zu kämpfen. Auch in der Abwehr wurde nicht ernsthaft zugefasst, so dass die Liebenburgerinnen, mit viel Tempo im Angriff leichtes Spiel hatten. So geriet die Heimsieben schon nach kürzester Zeit in großen Rückstand, aus dem sie im Laufe des Spiels trotz einiger guter Phasen nicht herauskam. Am kommenden Sonntag wollen sie gegen den Tabellenvorletzten VfL Lehre wieder erfolgreich sein.

MTV Seesen: Clara Dröge (Tor), Karoline Schilling (3 Tore), Imke Fleischmann (5), Daria Tappe (1), Katharina Mehrkens, Fabienne Engel (3), Ann-Kathrin Zeleny (1), Paulina Renneberg.

Anders machte es die männliche D-Jugend. Die Nachwuchssieben fuhr bei ihrem Auswärtsspiel am Sonnabend gegen die SV GA Gebhardshagen nach zwei Niederlagen ihren ersten Saisonsieg ein. Zum ersten Mal konnte die Mannschaft von Trainer Andreas Wigratz mit kompletter Besetzung auflaufen und legte mit viel Tempo gleich nach zehn Minuten einen soliden 6:0-Vorsprung auf das Parkett. Trotz der respektablen Führung gab Wigratz seinen Schützlingen die Anweisung, sich weiterhin zu konzentrieren, um einen Einbruch zu vermeiden. Doch dies war nicht der Fall: Schon zur Halbzeit führte das Team mit 18:3. Auch in der zweiten Hälfte waren die Seesener überlegen und siegten am Ende mit 30:12.

MTV Seesen: Dominik Schulz (Tor), Elia Wuttke, Timo Kosak, Jonas Waschke, Christian Feller, Baran Güner, Felix Brandt, Jesco Kandel, Tim Schridde, Miko Wagner und Torben Dittmer