Sonniges Fußballwochenende

Die Sperre von Timo Rewitz ist wieder abgelaufen, er kann seine SG Neiletal bei der Partie gegen Ildehausen/Kirchberg wie im Hinspiel unterstützen.

Nordharzliga: Fans haben die Qual der Wahl / Drei Heimspiele und ein Spitzenduell

Dreimal auf heimischen Platz spielen die Seesener Nordharzligisten an diesem Sonntag. Lediglich die SG Ildehausen/Kirchberg muss reisen.

Allerdings auch nicht weit, denn es geht zur SG Neiletal nach Lutter. Alle Begegnungen starten dabei morgen um 15 Uhr. Und bei dem vorhergesagten Wetter mit Sonnenschein und 20 Grad, dürfte auch die Zeit der Spielausfälle so langsam beendet sein.
Ein Blick auf die Tabelle reicht, um das kommende Wochenende der SG Neiletal zu beschreiben. Der Nordharzligist trifft am Sonntag in Lutter auf die SG Ildehausen/Kirchberg, welche nach gutem Zwischenspurt auf die Spitze der Tabelle und ganz sicher auch auf drei Auswärtspunkte schielt. Die Krzyminski-Elf agiert sehr ergebnisorientiert und bringt oftmals auch knappe Spiele erfolgreich über die Bühne. Somit kommt ein echter Brocken auf die Neiletaler zu, die nach wie vor noch nicht richtig in die Rückrunde gestartet sind. Personell gibt es auf Seiten der SG immer noch zahlreiche Verletzte und Sascha Lachnit ist weiterhin gesperrt. Einziger Lichtblick ist Kapitän Rewitz, welcher nach abgesessener Sperre wieder zurückkehrt.
Der SV Engelade/Bilderlahe hat am Sonntagnachmittag ein weiteres Heimspiel zu bestreiten. Erwartet wird auf dem Bilderläher Sportplatz an der Lindenallee der Tabellenvierte FC Groß Döhren. In der momentanen Lage müssen die Platzherren eigentlich versuchen gegen jeden Gegner Punkte einzufahren. Im Hinspiel zeigten die Schwarz-Weißen eigentlich ein gutes Spiel, aber sie verloren knapp mit 1:2 Toren. Bleibt abzuwarten, ob sie es im Rückspiel besser machen.
Vor einer schweren Aufgabe steht auch der FC Rhüden. Er hat den SC Harlingerode zu Gast, der bei zwei Spielen weniger immerhin doppelt so viele Punkte vorweisen kann. Die Rot-Weißen hatten sich zur Winterpause eigentlich eine gute Ausgangsposition im Kampf um den Klassenerhalt herausgearbeitet. Inzwischen ist der Vorsprung aber auf zwei Zähler zusammengeschmolzen. Es gilt also, wieder richtig Punkte zu sammeln und zwar möglichst dreifach. Schließlich haben die meisten der Mannschaften hinter den Rhüdenern auch noch ein bis zwei Spiele mehr zu absolvieren.
Vor einem großen Programm steht der TSV Münchehof in den kommenden Wochen. Nur der TSV Immenrode hat noch eine Begegnungen weniger absolviert als die Ahfeldt-Elf. So ist es dann auch zu erklären, dass Münchehof „nur“ auf dem 8. Platz steht. Bei der Enge der Tabelle können ein oder zwei Siege schnell Platz drei bedeuten. Und nach dem guten Start mit zwei Siegen in diesem Jahr möchten die Pandelbacher auch gegen den noch im Abstiegskampf befindlichen VfB Dörnten wieder dreifach punkten.