Trainieren wie die Profis

Das Training unter der Leitung der ehemaligen Nationalspieler Chrischa Hannawald und Mike Bezdicek machte allen Kindern viel Spaß.

48 Kinder nahmen an der Handballschule mit Ex-Nationalspier Chrischa Hannawald teil

Die Verantwortlichen der Handballabteilung des MTV Seesen hatten für die Herbstferien mit der Handballschule von Chrischa Hannawald ein besonderes Event an Land gezogen. Seit vielen Jahren fand damit in Seesen erstmals wieder ein Handballcamp für acht- bis 14-jährige Mädchen und Jungen statt. Die Teilnehmer kamen sowohl aus Seesen und den umliegenden Orten als auch aus den Handballbezirken Braunschweig und Göttingen.
Für das Premieren-Camp hatten sich insgesamt 48 Kinder und Jugendliche angemeldet, um von Dienstag bis zum gestrigen Donnerstag bei Spaß am Spiel unter der Leitung von erfahrenen, lizenzierten Trainern ihre handballerischen Grundfertigkeiten zu verbessern. Täglich trainierten die Handballkids von 9 bis 16 Uhr in der Seesener Sporthalle. In den Trainingseinheiten wurde dabei intensiv an der Koordination, den Wurf- und Sprungtechniken, dem Passen und dem Fangen gearbeitet. Nach der Mittagspause wurde jeweils ein Handballturnier gespielt, wobei die erlernten Fähigkeiten sofort in der Praxis angewandt werden können. Alle „Handballstars von morgen“ waren mit sehr großem Eifer und ganz viel Freude dabei; das Training unter der Leitung der ehemaligen Nationalspieler Chrischa Hannawald und Mike Bezdicek machte allen viel Spaß. Die Berührungsängste waren schon nach wenigen Minuten wie weggeblasen und es wurde stets auf Augenhöhe miteinander kommuniziert.
Für die Verpflegung sorgte ein bewährtes Team der Handballabteilung des MTV Seesen. Dabei war sowohl das tägliche Mittagessen vorzubereiten und zu organisieren als auch für die gesunden Zwischenmahlzeiten zu sorgen. Nicht zu vergessen war das permanente Bereithalten von Getränken für die regelmäßigen Trinkpausen.
Ein ganz herzlicher Dank gilt dabei allen Helfern sowie den vielen gewerblichen und privaten Sponsoren, ohne deren Engagement eine solche Veranstaltung in dieser Form kaum möglich gewesen wäre.