Bushaltestellen sollen barrierefrei werden

Die Störyer Bushaltestelle soll barrierefrei umgestaltet werden. (Foto: Klaube)

Im Zuge der Sanierung der Ortsdurchfahrt Störy, will die Stadt gleich einiges mit erledigen

Der vorrangige Fördertatbestand des novellierten Personenförderungsgesetzes ist die sogenannte Barrierefreiheit von Bushaltestellen. Im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) soll sie bis zum 1. Januar 2022 flächendeckend durchgesetzt werden. Zuschussfähig aus Fördermitteln sind dabei bis zu 75 Prozent der sogenannten förderfähigen Kosten.
Was den damit verbundenen Umbau der traditionellen Bushaltestellen in den Ortschaften anbelangt, verbirgt sich hinter dieser gesetzlichen Vorgabe im Wesentlichen die Anhebung der Borde, damit man ohne zusätzlichen Tritt den Bus betreten kann und die Ausstattung der Buswartehallen mit taktilen Elementen. Im Stadtgebiet Bockenem sind von diesen Vorgaben 40 Bushaltestellen betroffen. Barrierefrei sind bislang nur die Haltestellen des Busbahnhofs und bei den neuen Bushaltestellen der Grundschule ist diese Barrierefreiheit vorgesehen.

Warum in Störy zuerst gebaut werden soll und welche Kosten auf die Stadt zukommen, steht in der gedruckten Ausgabe vom 6. November.