Ferienkinder im Boßeleinsatz

Treppenterrier hatten nach Störy eingeladen

Treppenterrier hatten nach Störy eingeladen

Wie schwer es doch ist, eine Metallkugel möglichst weit über den Asphalt rollen zu lassen, haben 25 Ferienkinder beim Ferienboßelturnier der Spielgemeinschaft Treppenterrier erfahren. Wer einmal ein guter Boßler werden oder gar bei den Terriern Karriere machen will, muss halt früh mit dem Üben beginnen. Bei den Treppenterriern waren die Jungen und Mädchen jedenfalls in den besten Händen. Schon seit vielen Jahren zählt der Kugelsport bei den Aktiven zu den favorisierten Sportarten. In der Region haben die Terrier den Spaß mit der Kugel erst richtig bekannt gemacht.
Zu Beginn des Wettbewerbs erläuterte Vorsitzender Bubi Reis, der von mehreren Helfern unterstützt wurde, die Regeln. Der Profi zeigte den Kindern, wie die Kugel möglichst schnell über die Bahn rollt. Nach der theoretischen Einführung folgte die Praxis. In der Störyer Feldmark gingen die Gruppen auf eine etwa zwei Kilometer lange Strecke. Doch nicht jeder Wurf war von Erfolg gekrönt. Bei dem Wettbewerb für den Nachwuchs spielte es aber auch keine große Rolle, wenn die Kugel einmal für eine kurze Zeit im Graben verschwand.
Im Dorfgemeinschaftshaus luden die Treppenterrier noch zu einem Imbiss und Getränken ein. Jeder Mini-Boßler bekam als kleinen Preis eine süße Überraschung. „Vielleicht macht der ein oder andere ja mal später bei einer Boßelveranstaltung mit“, hofft Bubi Reis.