Arbeitskreis bereitet sich auf Schulschließung vor

Die Sicherheit vor der Gittelder Schule sowie die Parksituation sind Punkte, die laut Joachim Grupe, Fachbereichsleiter für Innere Dienste, noch erarbeitet werden müssen. (Foto: Niemann)

Fachbereichsleiter Joachim Grupe informiert auf der jüngsten Sitzung über die Arbeitsweise

Auf der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Schule und Kindergarten informierte Joachim Grupe, Fachbereichsleiter für Innere Dienste, über die Vorgehensweise des Arbeitskreises, der sehr intensiv an der Umsetzung des Ratsbeschlusses zur Schulschließung der Grundschule in Bad Grund mitarbeite. Grundsätzlich seien dabei zwei Schwerpunkte von Wichtigkeit. Zum einen müsse der Arbeitskreis die Schließung der Schule begleiten und auch ein Nachfolgenutzungskonzept erarbeiten. Zum anderen sollen Vorschläge zur nachhaltigen Qualitätssteigerung für die Grundschulen Gittelde und Eisdorf erstellt werden.
Man befinde sich in einer Phase, in der gleich mehrere Planungen gleichzeitig in Gang gebracht werden müssten. Dabei sei neben den pädagogischen Belangen auch eine Baubetrachtung nötig. Auf Nachfrage erklärte Grupe, dass die Sicherheit vor dem Schulgebäude der Gittelder Schule mit zu den Punkten gehöre, die erarbeitet werden müssen, genauso wie die Parksituation und die Schaffung eines zweiten Fluchtweges. „Momentan nutzen alle Beteiligten die Zeit, um ein Gesamtkonzept zu entwickeln“, betonte Grupe, dennoch könne nicht alles von Anfang an geregelt sein. Die Ergebnisse sollen wahrscheinlich im September oder Oktober vom Fachausschuss abgesegnet werden können. Dabei erwähnte er, dass die Erwiderungen gegen die beiden Klagen gegen die Schulschließung nicht unerheblich Verwaltungskraft gebunden hätten.

Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe des Seesener Beobachter vom 16. Juni.