Harzklub liegt nicht auf der faulen Haut

Der Zweigverein Windhausen wohnte in den letzten Wochen vielen Aktivitäten bei

Eines kann man dem Harzklub Zweigverein Windhausen sicher nicht vorwerfen. Und zwar, dass er faul ist. Eher das Gegenteil ist der Fall, wirft man einen Blick auf die Veranstaltungen denen die Windhäuser Harzklubler in den letzten Wochen beiwohnten. Neben der Einweihung des Harzer Försterstieges in Lautenthal zeigten sich die Mitglieder auch bei der Einweihung des Harzer Baudensteigs. Verschiedene Wanderungen, beispielsweise eine Brockenwanderung, standen auf dem Terminplan. Beim Volks- und Schützenfest waren die Heimatgruppen aus Gittelde und Windhausen vertreten und die Brauchtumsgruppe Gittelde/Windhausen präsentierte sich mehrfach bei öffentlichen Auftritten.
Auch die nächsten Monate versprechen nicht langweilig zu werden. Am 4. September werden sich die Harzklubler auf Wanderschaft von Osterode nach Buntenbock begeben. Die Sternwanderung steht dann am 19. September auf dem Programm.
Neben der Partizipation an verschiedenen Veranstaltungen bemühten sich die Mitglieder des Zweigvereins auch um die Verbesserung des Wegenetzes. Reiner Pinnecke berichtete über den Bau von vier neuen Bänken. Zwei davon werden in Kürze aufgestellt. Die anderen werden für eine Ersatzbeschaffung verwendet. Des Weiteren wurde die Hinweistafel am Parkplatz Pappfabrik neu gestaltet.
Ewald Klingsöhr, Leiter des Dorfmuseums Windhausen, hatte vor Kurzem Besuch vom Seniorenkreis der Älteren Bürger. Klingsöhr macht darauf aufmerksam, dass er es begrüßen würde, wenn Schulklassen und Kindergärten Interesse für das Museum zeigen würden. Derzeit ist vor allem der Bauerngarten einen Besuch wert. Ferner wurde Dr. Michael Emrich, 1. Vorsitzender des Hauptverbandes, mit dem Bundesverdienstkreuz am Band ausgezeichnet.