Zweigverein ehrt treue Mitglieder

Die Brauchtumsgruppe Gittelde und die Windhäuser Burgfinken eröffneten die Jahreshauptversammlung des Harzklub-Zweigvereins Windhausen. (Foto: Kippenberg)

Harzklub Windhausen zählt 128 Mitglieder / Heimatgruppe ist gefragtes Ensemble

Mit Harzer Liedern der Heimatgruppe Gittelde und der Windhäuser Burgfinken unter der Leitung von Günter Schellmann-Schalude wurde die Jahreshauptversammlung des Harzklub-Zweigvereins Windhausen im Schützenhaus eröffnet.

Ruth Ahfeldt führte durch das Programm. Vorsitzender Norbert Herrmann hieß alle Versammlungsteilnehmer willkommen. Er begrüßte besonders Altbürgermeister Karl Schwarze und Ortsbürgermeister Burkhard Fricke.
Die von Schriftführerin Gaby Pinnecke verlesene Niederschrift über die JHV 2015 fand die Billigung der Versammlungsmitglieder.
Burkhard Fricke überbrachte die Grüße des Ortsrates, dankte für die musikalische Einstimmung und für die Aktivitäten des Harzklubs. Das in Zusammenhang mit der Schulschließung erstellte Gutachten über die Bevölkerungsentwicklung in Windhausen werde demnächst Grundlage der Beratung am „Runden Tisch“ in Windhausen sein, so Fricke. Er lobte das vielseitige Wander- und Veranstaltungsangebot des örtlichen Harzklubs.
Vorsitzender Norbert Herrmann berichtete über die ehrenamtliche Arbeit des Harzklubs für Naturschutz, Brauchtum, Wegebeschilderung, Unterhaltung von Wanderwegen, Pflege von Bänken und sonstigen Einrichtungen. Den Fachwarten dankte er dafür. Im einzelnen zählte er die neuen Wanderwege im Harz auf, die teilweise als Themenwege bestehen. Aber auch die Pflege des Brauchtums und der Trachten sprach er an und betonte, dass der Harzklub zugleich ein Förderer des Tourismus im Harz sei. In der Arbeitsgemeinschaft V sei daher die Frage aufgeworfen worden, inwieweit der Harzklub durch die Kommunen unterstützt werden könne. Ein entsprechendes Antwortschreiben von Bürgermeister Harald Dietzmann wurde den Mitgliedern bekannt gegeben.

Den gesamten Bericht lesen Sie in der gedruckten Ausgabe vom 16. März.