Da bleiben (kaum) Wünsche offen

Adventsmarkt in Bornum bekommt immer mehr Zulauf von Kunsthandwerkern

Das Orchester der Grundschule Bornum sowie die Ukulelen-AG erfreuten die Zuhörer mit einigen adventlichen Liedern.

Bornum. Es war wieder ein gelungener Adventsmarkt, den die Bornumer auf die Beine gestellt haben. Gegenüber dem vergangenen Jahr waren es noch einmal vier kunsthandwerkliche Stände mehr, berichtete der Ortsbeauftragte Oliver Erlebach, alle davon aus der näheren Umgebung. Wer noch Weihnachtsdeko brauchte oder ein Geschenk, der wurde definitiv fündig. Von Adventsgestecken und Gehäckeltem, über Schmuckartikel aus Beton oder im Rostdesign bis hin zu Holzarbeiten, Taschen oder Marmeladen, gab es (fast) alles, was sich das Weihnachtsherz wünschen kann. In der Mitte zwischen den Zelten war wieder ein kleiner Tannenwald aufgebaut. Die Tannen waren ebenso zu kaufen.

Natürlich musste auch niemand hungrig nach Hause gehen. Kaffee und Kuchen gab es ebenso, wie Deftigeres vom Grill oder Burgunderbraten im Brötchen. Für die Verpflegung standen wie schon in den vergangenen Jahren alle Vereine bereit. Die eingenommenen Gelder werden später für die Dorfgemeinschaft verwendet.

Für adventliche Stimmung sorgte zunächst auch die Orchester-AG der Grundschule Bornum, die nach dem Auftritt im Bockenemer Weihnachtsdorf schon ihren zweiten Auftritt binnen drei Tagen hatte. Auch die Ukulelen erklangen dabei wieder. Später spielte zudem der Musikzug „Ambergau-Süd“. Als es dunkel geworden war, schaute auch der Weihnachtsmann vor der für ihn anstrengenden Zeit schon einmal vorbei und hatte neben einer Geschichte für die artigen Kinder eine süße Überraschung mitgebracht.

„Das hat sich zu einer tollen Veranstaltung entwickelt und wir hatten die letzten Jahre auch immer Glück mit dem Wetter“, freute sich auch Ortsbürgermeister Ralf Marten über den guten Zuspruch nicht nur der Bornumer Bevölkerung.dh

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