Für sie wird einiges getan

Baby-Begrüßungstreffen wird nur von wenigen angenommen / 40 Neugeborene im ersten Halbjahr 2019

Lediglich acht Eltern waren mit ihren Babys zum halbjährlichen Begrüßungstreffen der Stadt gekommen.

Bockenem. 40 Babys wurden im ersten Halbjahr 2019 im Stadtgebiet Bockenem geboren. Schon traditionell werden diese im nächsten Halbjahr von der Verwaltung eingeladen und im evangelischen Gemeindehaus begrüßt. Dazu gibt es natürlich auch ein kleines Geschenk. Doch der Zuspruch wird immer geringer. Am Mittwoch waren lediglich acht Babys und ihre Eltern gekommen. Dabei soll dieses Treffen auch zum Kennenlernen und Vernetzen der Eltern untereinander dienen.

Bürgermeister Rainer Block stellte zunächst fest „Man kann hier gut leben!“ Für viele Familien sei es ein Traum, ein Eigenheim ihr eigen zu nennen. „Hier ist das noch bezahlbar, der Quadratmeterpreis liegt bei maximal gut 50 Euro. Dafür gibt es in Hannover nicht einmal einen halben Meter. Dazu liegen wir hier sehr zentral“, zählt das Stadtoberhaupt die Vorteile Bockenems auf. Auch in der Kinderbetreuung sei die Stadt mit sechs Kindergärten und zwei topmodernen Grundschulen gut aufgestellt: „Gehen Sie mal in die Bockenemer Grundschule, die erkennen Sie nicht wieder. Auch in Bornum ist der Umbau bald fertig“. Mit der Stadtjugendpflege und dem Ferienpass werde auch für die etwas älteren Kinder noch etwas geboten.

Insgesamt, so Block, sei in Bockenem durchaus einiges los: „Es ist regelmäßig zu hören ‘Es ist hier nichts los’, aber das stimmt nicht. Jedes Wochenende finden derzeit irgendwo im Stadtgebiet Veranstaltungen statt, Dorffeste, musikalisches oder Flohmärkte“. Natürlich sprach er auch das Freibad und wichtige Thema „Schwimmenlernen“ an und ganz aktuell das Angebot der Deutschen Glasfaser, Glasfaseranschlüsse in jedes Haus zu legen.

Mit dabei bei der „Baby-Begrüßung“ waren auch die beiden Mitarbeiterinnen Sabine Dumschat und Anna Marta-Ablanedo aus dem Familien- und Kinderservicebüro. Nach der kurzen Ansprache konnten sich die anwesenden Eltern in ungezwungenen Gesprächen an Bürgermeister und Mitarbeiter wenden.dh

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