Kein Brand, dafür viel Wasser

Feuerwehr Volkersheim hatte im eigenen Ort viel zu tun.

Bei der Feuerwehr in Volkersheim wurden Willi Stephan, Lorenz-Maximilian von Gadenstedt, Nico Hübner und Sebastian Thomas ernannt, beziehungsweise befördert.

Volkersheim. Keinen Brandeinsatz hatte die Volkersheimer Feuerwehr im vergangenen Jahr. Dafür waren sie zehnmal für Hilfeleistungen im Einsatz. Neben einigen Sturmschäden hatte das Hochwasser auch Volkersheim im Griff. Zwei Tage waren die Brandschützer im eigenen Ort im Einsatz. Zwischenzeitlich konnte dieser überhaupt nicht mehr erreicht werden. Im vorderen Teil der Parkstraße standen mehrere Häuser unter Wasser. Aber auch der Krailer und der Steinweg mit dem DRK-Seniorenheim waren stark betroffen. Allein in letztem beträgt der Schaden rund 400.000 Euro.

Eine Begehung des 4. Löschzuges fand im Seniorenheim Berndt statt. Unter Beobachtung stand auch ein neuer Schuppen an der Mühle. Dort wurde getestet, ob die Löschmittel ausreichen oder ob ein zusätzlicher Löschteich nötig ist. Nach Auskunft von Ortsbrandmeister Olaf Grönke ist dies aber nicht nötig. Drei Alarmübungen und zwei Fehlalarme waren in 2017 auch zu verzeichnen. Alles in allem wurden 1.230 Stunden geleistet.

Neben den Einsätzen und Übungen unternahmen die Brandschützer auch eine Tagesfahrt, diesmal ging es nach Hamburg. „Für 2018 werden Vorschläge noch gerne angenommen“, so Grönke. Aktuell hat die Volkersheimer Feuerwehr 29 aktive Mitglieder, sechs in Jugendfeuerwehr Volkersheim-Schlewecke-Werder, zwölf Passive und 110 Fördernde.dh

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