Socken und Mützen für Frühchen

Handarbeitsgruppe der AWO Bockenem strickt für das St. Bernward Krankenhaus

Die fleißigen Strickerinnen des AWO-Ortsvereins Bockenem (von links) Ursula Lother, Bärbel Jung, Gertrud Höppner, Elli Schnetzke sowie hinten von links Hannelore Saradeth und Edeltraud Meyer.

Bockenem. Sechs Frauen der AWO-Handarbeitsgruppe I strickten winzige Socken und Mützchen für Frühchen. Die Bekleidung sei besonders wichtig, da Frühchen ihre Körpertemperatur noch nicht selbstständig halten können. Innerhalb von drei Monaten haben die Frauen zirka 300 Teile (Mützen und Socken) gefertigt. Ein wenig zur Sucht werden kann die Strickerei auch, so die Erfahrung der Damen.

Diese wurden nun dieser Tage im St. Bernward Krankenhaus Hildesheim auf der Frühchenstation E3 den Stationsschwestern übergeben. „Es soll dünne Wolle sein, am besten helle Sockenwolle“, so die Stationsschwestern. Denn die Teile müssten gekocht und desinfiziert werden, bevor die Kinder damit in Berührung kommen. Nach der Entlassung bekommen sie ein Set mit nach Hause. Die Freude war sehr groß und ein dickes Dankeschön zollt den fleißigen Strickerinnen.red

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