Vier Hände für ein Halleluja

Ungewöhnliches Orgelkonzert in der St.-Pankratius-Kirche Bockenem

Sind am Sonntag in der Bockenemer St.-Pankratius-Kirche zu Gast: Katariina Lukaczewski und Dorothea Peppler.

Bockenem. Nach dem erfolgreichen Auftakt der Reihe „Musik in St. Pankratius“ kommen nun mit Katariina Lukaczewski und Dorothee Peppler zwei Powerfrauen der Orgelkunst nach Bockenem. In einer augenzwinkernden Anlehnung an einen einschlägigen Filmtitel nennen sie ihr Programm „Vier Hände für ein Halleluja“. Denn es geht bei diesem Konzert vierhändig auf den Orgeltasten zu. Die beiden Organistinnen spielen unter anderem Orgelwerke von Georg Friedrich Händel, Domenico Scarlatti, Johann Sebastian Bach, Samuel Wesley, darunter auch das berühmte „Halleluja“ von Händel, das dem Konzert seinen Titel gab.

Das Konzert findet am Sonntag, 12. Mai, um 17 Uhr in der St.-Pankratius-Kirche zu Bockenem  statt. Es wurde ermöglicht durch eine großzügige Spende von Bowe Optik – Bockenem. Das Konzert ist wie alle Veranstaltungen dieser Reihe zugunsten der Reparatur der Weule-Glocke gedacht. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Katariina Lukaczewski studierte Kulturwissenschaften und ästhetischen Praxis mit Hauptfach Musik an der Universität Hildesheim. Es folgte ein Auslandsstudium an „Svenska Yrkeshögskolan“ in Jakobstad/Finnland, mit dem Schwerpunkt Orgel. Später setzte sie ihre Orgelstudien an der Hochschule für Musik und Theater Hannover fort, das sie 2011 mit dem Diplom abschloss.

Dorothea Peppler studierte an der Folkwang Hochschule in Essen evangelische Kirchenmusik. Nach der staatlichen A-Kirchenmusikerprüfung übernahm sie 1990 in Bad Lauterberg die Kantorenstelle an St. Andreas. 1998 schloss sie ein zusätzliches Cembalostudium an der Musikakademie Kassel mit der künstlerischen Reifeprüfung ab.cuh

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