Lutters Verwaltungsmitarbeiter können für kurze Wege das Auto stehen lassen

Zuwachs für den Fuhrpark / Erst die dritte Kommune in der Region, die ein Pedelec erhielt

Ab sofort gehört auch ein Pedelec zum Fuhrpark der Samtgemeinde Lutter. Diese ist die dritte Kommune in der Region, die von der Regionalen EnergieAgentur solch ein Rad mit elektrischen Hilfsmotor bekommen hat.

Lutter. Verschiedene Termine in der Samtgemeinde Lutter haben die Verwaltungsmitarbeiter zu absolvieren, beispielsweise die Bauberatungen oder der Besuch der Bank. Doch nicht immer muss es das Auto als Fortbewegungsmittel sein, ab sofort können sie auch auf ein Pedelec zurückgreifen. Das kommt bei den Lutteranern Mitarbeitern sehr gut an.

Die Regionale EnergieAgentur (REA) will mit der Aktion etwas für das Klima tun. Verbunden mit dem positiven Nebeneffekt, dass das Radeln gut für die Gesundheit der Mitarbeiter ist. Nach Liebenburg und Langelsheim ist die Samtgemeinde Lutter die dritte Kommune in der Region, die auf Radfahren mit Unterstützung eines elektrischen Hilfsmotors setzt. Die 15 Verwaltungs- und Bauhofmitarbeiter können das Pedelec nun nutzen. „Ich kann dann zu den Bauberatungen mit dem Rad fahren“, gab Samtgemeindebürgermeister Bodo Mahns im Rahmen der Übergabe einen Ausblick und fügte an: „Besonders für die kurzen Wege können wir dann das Auto stehen lassen und etwas für das Klima tun“.

Auch die Mitarbeiter sind begeistert. Jeder, der wollte, durfte eine Proberunde auf dem Rathausvorplatz drehen. Maximial 25 km/h sind möglich, daher handelt es sich auch um ein Pedelec und nicht um ein E-Bike. Doch für die Lutteraner gab es noch ein Zubehörpaket bestehend aus Fahrradhelm, Luftpumpe und eine fest verbaute Box für den Gepäckträger. Wie REA-Geschäftsführerin Andrea Keßler auf Anfrage mitteilt, hat das Gesamtpaket einen Wert von 3.800 Euro. „In Kooperation mit der Avacon wollen wir so die nachhaltige Mobilität vor Ort befördern und Anreize für den Klimaschutz setzen“, betont die Geschäftsführerin.syg

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