Landesgartenschau: Kai Schönberger gab umfassenden Einblick in die Planungen

Wachsende Vorfreude: Exklusive Führung über das LaGa-Gelände für Mitglieder des Arbeitskreises Werbung

Kai Schönberger (links) präsentierte Fakten leidenschaftlich und positiv.

Bad Gandersheim. Informativ, positiv, kurzweilig – so kann man die Führung über das Landesgartenschaugelände mit Kai Schönberger am vergangenen Mittwoch zusammenfassen. Dreieinhalb Stunden hat der Mitarbeiter der Durchführungsgesellschaft Mitglieder des Fördervereins aus dem Vorstand und dem Arbeitskreis Werbung über das Gelände gelenkt, viele Informationen gegeben, von anderen Landesgartenschauen erzählt und auf viele Fragen geantwortet.

Auf Anregung des Leiters des Arbeitskreises Werbung, Rüdiger Gablenz, war dies bereits der zweite interne Besichtigungstermin, an dem 24 interessierte Fördervereinsmitglieder verschiedenster Altersgruppen teilgenommen haben. Vom Treffpunkt am Plangarten ging es entlang des angedachten Blütenbandes zu den Osterbergseen, vorbei am Freibad bis hin zur Koppelwiese beziehungsweise zum Auepark und zurück. Für Kai Schönberger ist es bereits die achte Landesgartenschau, auf der er sich fachlich einbringt, und er zeigte sich begeistert von dem Gelände in Bad Gandersheim mit dem alten Baumbestand, den fließenden und stillen Gewässern, dem Naturschutzgebiet im urbanen Kontext oder auch dem Kleinod Kloster Brunshausen.

Der diplomierte Ingenieur für Landschafts- und Freiraumplanung erläuterte einzelne Planungen, zeigte Alternativen auf, skizzierte die Infrastruktur, sprach von mystischen Gewässern und gab einige spannende Ideen preis. Er hat aber auch kritische Fragen aufgenommen und konkrete, ehrliche Antworten gegeben.
Mit Kompetenz und Erfahrung hat er bei den Teilnehmern Neugierde und Lust auf die LaGa geweckt. „Keine Sekunde langweilig, 100 Prozent positiv und dennoch realistisch. Herr Schönberger brennt für die LaGa. Wir können uns auf die LaGa freuen“, so das Fazit einer Teilnehmerin. Weitere Führungstermine sind in Planung und werden rechtzeitig bekannt gegeben.red