15 Obstbäume in der Rhüdener Feldmark gepflanzt

Vorkonfirmanden setzten mit Hilfe der Eltern starkes Lebenszeichen

Die Bäume wurden von der Stiftung „Kulturlandpflege“ mit Unterstützung von „Bingo“ gestiftet.

Rhüden. Am Totensonntag setzten die Rhüdener Vorkonfirmandinnen und Vorkonfirmanden ein starkes Lebenszeichen. Sie pflanzten 15 Obstbäume in der Rhüdener Feldmark, genauer „Am Hagenbach“ jenseits der Autobahn. Die Bäume wurden von der Stiftung „Kulturlandpflege“ mit Unterstützung von „Bingo“ gestiftet. Die Feldmarks-Interessentschaft hatte dafür die Fläche zur Verfügung gestellt. Damit wird die kleine Tradition zwischen den Rhüdener Natur- und Heimatfreunden und der Kirchengemeinde fortgesetzt.

Volker Harenberg hatte von Seiten der Natur- und Heimatfreunde mit Tochter Caroline die erforderlichen Arbeiten organisiert und auch alles für den kleinen Imbiss vorbereitet. Dabei wurde er durch Marcus Ballay und Heiko Krabbenhöft unterstützt. Die Konfirmanden gruben daraufhin gemeinsam mit ihren Eltern die Löcher und setzten die jungen Pflanzen ins Erdreich. Anschließend umwickelten sie die Bäume noch mit einem Verbiss-Schutz.

Volker Harenberg resümierte beim anschließenden rustikalen Imbiss: „Insgesamt war das eine gelungene Aktion; die Jugendlichen werden so für ihre Umwelt sensibilisiert“. Auch Ortsbürgermeister Frank Hencken, der die Pflanzung aufmerksam mitverfolgt hatte, wertete die Veranstaltung als wichtigen Beitrag für das umweltbewusste Heranwachsen der neuen Generation.JK

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