Kleine Steine sorgen für große Gefahr – nächste Woche wird Abhilfe geschaffen

Im neuen Kreisel an der B 64 bei Ildehausen sind immer wieder Steine auf der Fahrbahn / Risiko insbesondere für Motorradfahrer

Seesen. Von kleinen Steinen können in diesem Fall große Gefahren ausgehen. Die Rede ist von den Kieselsteinchen, die im Verlauf des neuen Kreisels an der B 64 vom Randstreifen immer wieder auf die Straße geschleudert werden. Mehrere Motorradfahrer, die das schöne Wetter in den letzten Wochen für Ausfahrten nutzen, wissen, welches Risiko die kleinen Steine bergen.

Auch Frank Rüffer von der Seesener Straßenmeisterei ist auf das Problem aufmerksam geworden. Immer wieder fahren Lkw durch den Kreisel, manchmal über den Randstreifen hinaus und dann lösen sich die Steine und liegen auf der Fahrbahn.

Wenn dann ein Motorradfahrer in Schräglage durch den Kreisel fährt, kann es schnell zum Unfall kommen.

Das Problem soll nun schnellstmöglich behoben werden. Eine Fachfirma ist bereits damit beauftragt worden, um den Randstreifen zu befestigen. „Eigentlich“, so berichtete Frank Rüffer auf Anfrage unserer Zeitung, sollten die Arbeiten schon durchgeführt worden sein, aber durch die Vollsperrung der Autobahn und die damit verbundenen Umleitungen habe sich das verzögert.

In der kommenden Woche, genauer gesagt am Dienstag sollen die Arbeiten dann aber durchgeführt werden, zunächst in Fahrtrichtung Bad Gandersheim und dann in Fahrtrichtung Seesen.

In den vergangenen Tagen hatten Mitarbeiter der Straßenmeister Seesen den Kreisel immer wieder gereinigt, um Gefahren abzuwenden.uk