Fußball

Münchehof und Petershütte im Finale

Beiden Teams reicht bei der Kirchberger Sportwoche im letzten Gruppenspiel ein Unentschieden

Kein Treffer gelang dem FC Rhüden am Mittwochabend gegen den TuSpo Petershütte II. Daher muss die Kühn-Elf heute mit dem Spiel um Platz drei vorlieb nehmen.

Kirchberg. Bei der Kirchberger Sportwoche sind die Gruppenspiele abgeschlossen. Am letzten Tag der Vorrunde gab es zwei Unentschieden. Der TuSpo Petershütte II spielt 0:0 gegen Rhüden und steht damit genauso im Endspiel, wie der TSV Münchehof, dem ein 2:2 gegen die SG Ildehausen/ Kirchberg reichte. Punkte und Torverhältnis sind in beiden Gruppen somit gleich, am Ende entschieden also die mehr erzielten Treffer. Rhüden und die SG spielen somit heute ab 18 Uhr um den 3. Platz. Anschließend folgt ab 19.30 Uhr das Endspiel.

Rhüden – Petershütte II 0:0

Torlos trennten sich im ersten Mittwochspiel der FC Rhüden und der TuSpo Petershütte II. Dank des besseren Torverhältnisses zieht die TuSpo in das Endspiel ein und der FC spielt um Platz drei. Beide Mannschaften spielten die ganze Spielzeit mit großem Einsatz. Sie schenkten sich nichts und hatten jeweils gute Chancen, einen oder gar mehrere Treffer zu erzielen. Bei den Rot-Weißen vergab Spielertrainer Kühn zweimal allein vor dem Torwart von Petershütte. Für den FC rettete Torwart Jochen Warnecke das Unentschieden. Beide Mannschaften wechselten ordentlich durch. Die beste Formation des FC stand die letzten 20 Minuten auf dem Platz. Da versuchte der FC mit aller Macht, den entscheidenden Treffer zu erzielen. Petershütte wurde oft zurückgedrängt. Rhüden hatte die Gelegenheiten, aber zu einem Treffer sollte es nicht reichen.

Ild./Kirchb. – Münchehof 2:2

Die SG Ildehausen/Kirchberg hat im Prestigeduell mit dem TSV Münchehof den Finaleinzug ebenso knapp verpasst. Dabei führte die Heimelf mit 2:0. Michael Lagies hatte im ersten Abschnitt die Führung erzielt. Das 2:0 fiel in eine Phase, in der der TSV eigentlich am Drücker war. Durch schön herausgespielte Tore konnten Alexander Bergmann und Edgar Elser am Ende das 2:2-Unentschieden und damit den Einzug in das Endspiel retten. „In der ersten Hälfte war uns Kirchberg läuferisch und kämpferisch überlegen. In der zeiten Hälfte konnten wir dann viel Druck ausüben und uns gute Chancen herausspielen“, war TSV-Trainer Timm Ahfeldt mit dem Auftritt insgesamt nicht unzufrieden.red/dh

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