TSV Rhüden beendet seine Tennis-Saison

Vereinsmeisterschafts-Endspiele runden Sommersaison traditionell ab

Die Bestplatzierten der Vereinsmeisterschaften 2019 mit Abteilungsleiter Burkhard Schrader und Sportwart Andreas Brunswig.

Rhüden. Gefühlt ist der Tennis-Sommer jedes Jahr zu kurz. Dieses Gefühl hat man zumindest dann, wenn eine weitere Saison zu Ende geht. So war es jetzt auch bei der Tennisabteilung des TSV Rhüden. Nach dem Ende der Punktspielserie haben die Finalspiele der Vereinsmeisterschaften traditionell den Schlusspunkt unter den Sommer 2019 gesetzt. Ausgespielt wurden die internen Meisterschaften erneut im bewährten System. Über eine Gruppenphase und anschließende K.O-Spiele hatten sich in diesem Jahr Mario Stradtner und Yannic Wittenberg für das Finale qualifiziert – es kam also zu einer Neuauflage des Endspiels von 2018.

Erster Programmpunkt am Finaltag war aber das kleine Finale, in dem Tim Kopietz und Joshua Warnecke um den Bronze-Platz kämpften. Nach einem schnellen ersten Satz für Kopietz konnte Warnecke im zweiten Durchgang zurückschlagen und einen entscheidenden dritten Satz erzwingen. In dem war es dann aber erneut Kopietz, der in den entscheidenden Momenten konsequenter war und sich schließlich den Sieg mit 6:2, 6:7 und 6:3 sichern konnte. Danach ging es dann um den Vereinsmeistertitel in einem Finale, das zunächst sehr ausgeglichen begann. Erst spät im ersten Satz konnte sich Yannic Wittenberg absetzen und sich den Durchgang mit 7:5 holen. Ähnlich war es auch im zweiten Satz, aber auch da musste Mario Stradtner seinen Gegner in der entscheidenden Phase zum 6:3 ziehen lassen. Wittenberg sicherte sich damit, wie schon im vergangenen Jahr, den Vereinsmeistertitel in Rhüden.

Im Anschluss an die Matches ließ man die Saison dann in gewohnt geselliger Form ausklingen. Dabei wurde natürlich auch nochmal über die Punktspiele diskutiert, in die der TSV dieses Jahr drei Mannschaften geschickt hatte. Die 1. Herren wurde am Ende mit einer ausgeglichenen Bilanz Dritter in der Regionsliga, genauso wie die A-Junioren. Die Herren 50 hatte dagegen eine etwas schwerere Saison, am Ende gelang mit Platz fünf aber trotzdem der Klassenerhalt in der Bezirksklasse.YW

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Einen wichtigen Punkt gerettet

Ergänzung, keine Konkurrenz