Fußball

Volkersheim will nachlegen

Ambergauer reisen nach Arnum / Bornum mit Topduell in Deinsen

Sorgte vergangenen Sonntag wieder in der Volkersheimer Offensive für Gefahr: Christian Harms traf gegen den TuS Hasede.

Bockenem. Bezirksligist FC Ambergau / Volkersheim hat am vergangenen Wochenende mit dem 8:1-Sieg über den TuS Hasede einen höchst wichtigen Sieg gelandet, um sich aus dem Tabellenkeller zu lösen. Morgen geht es in die Region Hannover zum SV Arnum. Auch dort strebt die Bodenstedt-Elf einen Dreier an. Gegner Arnum spielt erstmals in der Staffel vier. In der vergangenen Saison waren die Hannoveraner noch in Staffel zwei aktiv und belegten dort einen starken Rang zwei. In diese Spielzeit sind die Gastgeber durchschnittlich reingekommen. Aufhorchen ließ er mit dem Erfolg bei Newroz Hildesheim und zuletzt mit einem 4:1-Sieg gegen Schliekum. Es gab jedoch auch schon eine Heimpleite gegen Einum sowie in Stadtoldendorf und lediglich ein Remis in Hasede, der einzige Punkt bislang für den Aufsteiger. Insofern scheint der SV Arnum ein wenig unberechenbar zu sein.

Für den VfR Bornum steht in der 1. Kreisklasse ein hartes Duell beim TSV Deinsen an. Der TSV hat alle seine ersten sechs Partien gewonnen und scheint wieder höhere Ziele anzugreifen. Vor allem auf dem winzigen Heimplatz haben die Deinser bislang überzeigt: 8:2 (Freden), 6:2 (Sehlem) und 7:1 (Diekholzen) hießen bislang die Ergebnisse. Der VfR hat nach drei Siegen zum Auftakt zuletzt dreimal nicht gewinnen können und hofft auf die Rückkehr des ein oder anderen Spielers. Wenn die Bornumer tatsächlich ganz oben angreifen wollen, wie desöfteren zu hören ist, dann heißt es „Verlieren verboten“. Ansonsten wird der Abstand zu den Spitzenrängen schon beträchtlich.

In derselben Liga hat der SV Bockenem 2007 nach dem Sieg in Sehlem nun den SV Betheln / Eddinghausen zu Gast. Betheln hat nach anfänglichen vier Niederlagen zuletzt zweimal gewinnen können und scheint in der Saison angekommen zu sein. Auch der SVB hat zwei Siege einfahren können, beide auswärts. Zuhause gab es bislang drei Niederlagen. Es wird also Zeit für den ersten Heimerfolg. Dieser würde gleichzeitig das Vorrücken in die Mittelfeldzone bedeuten. Genau dorthin möchte die Ludwig-Elf auch, trotz weiterhin personell prekärer Lage.dh

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